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Die gute Investition – durch die «Nachhaltigkeits-Brille»

Gemäss Duden ist eine Investition die «langfristige Anlage von Kapital in Sachwerte». Unter dem Begriff «Nachhaltigkeit» finden wir die Definition eines «Prinzips, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf als jeweils nachwachsen, sich regenerieren und künftig wieder bereitgestellt werden kann». Was also tun, wenn man die beiden Begriffe kombiniert anwenden will, eben «nachhaltig investieren» will?

Gängige Lösungen

Eine Investition in «umweltfreundliche, nachhaltige» Aktien oder ähnliche Finanzprodukte mag auf den ersten Blick «nachhaltig» sein. Aber auch hier stellen sich Fragen. Zum Beispiel: Wer kontrolliert was und wie? Wieviel Investment ist sinnvoll? Wie schnell müssen die Gewinne realisiert werden? Was wenn die Aktien sich negativ entwickelt?

Eine andere Art der ökologisch nachhaltigen Investitionen sind die «Spenden». An Umwelt-, Naturorganisationen oder Forschungseinrichtungen, welche oft ein «Umweltlabel» als «Payback» garantieren, jedoch kaum Gewinn abwerfen.

Es gibt auch Anleger, welche mit ihrem Geld einen sozialen Mehrwert generieren möchten. Zum Beispiel mit Unterstützung von lokalen Vereinen, Kirchen oder anderen Organisationen im sozialen Bereich. Auch hier ist der Payback ein immaterieller – «Gutes Tun und darüber reden» kann immerhin ihr Image aufbessern.

Neue Ziele der UNO

Die UNO hat nun eigene Ziele für einen nachhaltigen Umgang miteinander und mit der Umwelt definiert. Dies sind die sogenannten Sustainable Development Goals. Ungefähr 3 Billionen USD würden benötigt, um diese Ziele zu erreichen, welche uns das Zusammenleben auf unserem Planeten sichern sollen. Im Moment werden aber „nur“ rund 500 Milliarden USD für Entwicklung ausgegeben. Es braucht also nachhaltige Investitionen.

NEXUS setzt Idee um

Wir wollen diese Ziele mittragen, wollen aber auch, dass diese – Ihre! – nachhaltigen Investitionen Gewinn abwerfen oder mindestens kostendeckend sind. Dazu sind aus unserer Sicht drei Faktoren entscheidend:

  1. Die Finanzindustrie muss Mittel und Wege finden, Projekte mit höheren Risiken oder kleineren Margen zu finanzieren.
  2. Der Umwelt- und der soziale Bereich muss sich daran gewöhnen unternehmerisch zu denken.
  3. Die Projekte müssen sich den neuen Umständen anpassen. Will heissen: Die Bedürfnisse der Investoren müssen genauso in Betracht gezogen werden wie die Anliegen der Umwelt und der sozialen Gemeinschaften.

Dies alles verlangt Flexibilität und die Kapazität mit komplexen Situationen umgehen zu können. Es braucht den Willen aller Parteien zusammen zu arbeiten.

Wir haben mit dem NEXUS-Konzept, genau diese vernetzte Idee umgesetzt und wollen diese weiter ausbauen. Wir arbeiten nun mit Hochdruck daran, dass in Kürze auch SIE ganz einfach eine gute Investition in unser Projekt tätigen können.

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